Segelfliegen in Fuentemilanos 2025 – eine kurze Nachlese

Von Peter Stahl, der im Sommer 2025 mit seiner ASH 26E „GA“ zum Flugplatz Fuentemilanos reiste:

Bekanntlich war unser Vereinskamerad Bernd Rohleder in den Jahren 2007 bis 2016 dort Stammgast und konnte mir im Vorfeld viele gute Erfahrungen und Informationen mit auf den Weg geben.

Das Fliegen unter der Sonne Spaniens war geprägt von Blauthermik und heißen Tagen, wobei es sich bei Basishöhen über 3.000 m im Verlauf der Flüge temperaturseitig gut aushalten ließ. Das Potenzial von Spanien zeigte sich an einigen Tagen, wo mir Strecken von rund 800 km mit Schnitten > 125 km/h gelangen.


Wie WeGlide zeigt, stellte sich die „1000 km Wetterwoche“ erst nach meiner Abreise in der ersten Augustwoche ein.

Und nach der Tradition von Hans-Georg muß es ja auch nicht nur immer Fliegen sein. 
Neben dem Segelfliegen bietet Kastilien interessante Ausflugsziele und auch die Hauptstadt Madrid ist nicht weit entfernt.

Apropos..wie wäre es mit einem SGSM Fluglager in Fuentemilanos?
Die gute Erreichbarkeit von Madrid per Airline und den Schnellzug nach Segovia macht Fuentemilanos auch für kurze Aufenthalte interessant.

Resümee:
 Auch wenn die berühmten 1000 km-Flüge nicht gelungen sind, wurde es ein schöner „Fliegerurlaub“. 

Informationen zu Fuentemilanos findet ihr auf deren Homepage…einfach mal googeln 🙂

Unser LS6-Hänger ist jetzt 100 km/h „ready“

Peter schreibt:

In der Winterarbeit 2025/2026 wurde auch in den LS6 Hänger investiert. Die alte Hängerachse, genauer die internen Dämpfungselemente, waren durch die vergangenen Hochwasser nicht mehr funktionsfähig und die Achse an sich „BER“ (beyond economic repair). Darauf hat Mark eine neue Achse bei ALKO organisiert, wenn auch mit etwas B&B (Bitten und Betteln).

Die Umrüstung gestaltete sich aufwendiger als gedacht, was erst nach dem Abbau der alten Achse erkennbar wurde. COBRA nutzt einen anderen Lochabstand als ALKO und so mussten neue passende Befestigungslöcher in die Achsaufhängung gebohrt werden.  Zudem sind Stoßdämpfer montiert worden.
Ergo, bis auf neue Reifen ist unser LS6-Hänger jetzt 100 km/h „ready“.

Nach den ersten Rückmeldungen von Simon hat sich die Investion gelohnt:

„…ja, das war auf jeden Fall eine starke Verbesserung! Der 7000er Hänger war ja vorher ziemlich wackelig auf der Autobahn, oder bei Wind. 
 Ich würde sagen er ist vielleicht immer noch nicht ganz so gut wie der LS4-Hänger, aber es ist jetzt fast gleich. Hat sich definitiv gelohnt! …“
 

KYSI Besuch in der Flugwerft Schleißheim im August – Nachlese aus dem Sommer

Am Sonntag, den 10. August, haben wir (Hans Günther und ich) bei bestem Wetter mit unserer KYSI einen schönen Ausflug zur Flugwerft Schleißheim am Flugplatz EDNX unternommen. 

In der Flugwerft fand an diesem Wochenende ein Aktionswochende anlässlich des 80. Jahrestag der Übernahme des Flugplatzes Schleißheim durch die US Army statt. Zwei US-Militärhubschrauber vom Typ UH-72 Lakota besuchten die Flugwerft und konnten durch die Besucher – geführt von den Helikopterbesatzungen – aus der Nähe besichtigt werden. Darüber hinaus hat die in Schleißheim stationierte Bundespolizei sowohl am Samstag wie am Sonntag einen ihrer Super Pumas auf dem Gelände der Flugwerft gelandet, darüber hinaus gab es eine Technikschau historischer Militärfahrzeuge sowie einer Bo105 der Heeresflieger. Ein Biergarten mit Bratwurstgrill war auch vorhanden – für uns natürlich nur mit Wasser und Spezi… 😉

Hans hatte für unsere Flüge einen schönen Kurs gewählt, betreut von Langen ATC ging es auf dem Hinflug via Rosenheim direkt nach München über Haidhausen entlang des Deutschen Museums und dann über die Innenstadt Richtung Norden linker Hand entlang des Englischen Gartens zum Flugplatz Oberschleißheim. Dort dann in die große Platzrunde – einmal rund um Ober- und Unterschleißheim – und dann über den Endteil von Osten auf den Platz Schleißheim. 
Die Flugwerft hat eleganterweise einen eigenen Taxiway, der direkt vom Westende der Runway zur historischen Halle der Flugwerft führt. Die Landegebühren kann man dann direkt Online bezahlen, alles ist damit sehr bequem gelöst. 

Nach Erkundung von Flugwerft und den Helikoptern, einer stärkenden Bratwurstsemmel vom Grill und einem Espresso im Museumskaffee ging es dann am Nachmittag wieder Richtung UWOE. Die Route führte uns diesmal Richtung Süden über Bad Tölz zu den Bergen und dann entlang von Tegern- und Schliersee via Wendelstein und Kampenwand heim zum Platz.

Nach dem Einräumen des Motorseglers ließen wir den Tag mit einem erfrischenden Bad in der Tiroler Achen langsam ausklingen. Die Rückfahrt nach München per Mopped dann via Aying mit einem guten Abendessen und (bleifreien) Bier im Garten der Brauereigaststätte und zum Sonnenuntergang wieder zurück in München – ein perfekter Sommerausflug! 

Vielen Dank auch an all die fleißigen Betreuer unserer KYSI, es war wieder eine Freude diesen schönen Flieger nutzen zu können!

Hans Günther und Marc

Die Unterkunft hat ein Upgrade

Dank des Engagements unserer Vereinsmitglieder unter der Projektleitung von Thomas konnte die Heizungsumstellung in der SGSM-Unterkunft in Teamarbeit im letzten Jahr abgeschlossen werden. Wir haben uns entschieden, die alte Ölheizung durch eine moderne Wärmepumpe zu ersetzen. Anbei ein schöner Bericht hierzu von Manfred, der das Projekt nochmal in Bildern anschaulich und unterhaltsam zusammengefasst hat.

Und für alle „TLDRs“ („too long, didn’t read“ 😉), anbei eine kurze Zusammenfassung (wobei wir Euch nochmal viel lieber die Langfassung von Manfred ans Herz legen wollen):

Unsere Unterkunft ist jetzt deutlich umweltfreundlicher und energieeffizienter. Die Wärmepumpe sorgt zuverlässig für Frostschutz und ist auf die Anforderungen unserer Unterkunft abgestimmt. Sie ermöglicht es uns, auch in kalten Wintermonaten mit wenig Energie auszukommen, ohne auf primäre fossile Brennstoffe wie Öl oder Gas zurückzugreifen.

Besonders stolz sind wir auf das Engagement im Verein. Ein großes Dankeschön geht insbesondere an Thomas mit Unterstützung von Manfred, die das Projekt mit vielen tatkräftigen Helfern, großer Hingabe und unter Einbindung eines Fachbetriebs geplant und umgesetzt haben. Das Projekt konnte im Frühjahr mit dem Ausbau und der fachgerechten Entsorgung der alten Heizung und Tanks begonnen und während der Sommermonate in Etappen erfolgreich umgesetzt werden.

Ein großes Dankeschön an alle, die dieses Projekt ermöglicht haben! Ihr habt nicht nur unsere Unterkunft technisch aufgewertet, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl gestärkt. Herzlichen Dank für Euer super Engagement!

Eine eLSe fährt nach Polen…

Unsere „eLSen“ bekommen derzeit nacheinander eine Verjüngungskur in Sachen Lack. Nachdem wir letztes Jahr mit unserer LS6 zur Neulackierung bei MG Gliders in Polen waren, ist nun mit der D-0800 die erste unserer beiden LS4 an der Reihe.

Begleitet wurde unsere eLSe bei ihrem Ausflug nach Schlesien von Detlef und mir. Treffpunkt am frühen Morgen an unserer Halle, ein letzter Check von Hänger und Unterlagen und los ging es.

Im Dunklen in UWOE gestartet und im Dunklen in Ligota / Oberschlesien (nordwestlich von Bielsko-Biala) angekommen. In UWOE lag noch Restschnee und mit Grenzübertritt nach Polen fiel frischer Schnee in den oberschlesischen Hügeln… und dazwischen viel Sonnenschein…

Wir wurden in Ligota nach Ankunft sehr freundlich von der Crew von MG Gliders empfangen. Kurze Bestandsaufnahme des Flugzeugs, Erstellung von Übergabeprotokoll und Auftragspapieren und schon konnten wir direkt zu unserem Übernachtungshotel in Ustron aufbrechen. Eine knappe halbe Stunde Fahrt und wir erreichten die „Willa Kraj“ – wie der Name schon sagt war unsere Unterkunft in einer schönen historischen Villa Nahe des Zentrums von Ustron gelegen.

In Ustron war sogar noch ein Weihnachtsmarkt aufgebaut (ob die den bis Lichtmess stehen lassen?), uns war aber mehr nach einem kühlem Fahrtbier als nach dem süßlich duftenden Glühwein.

Nachbesprechung der Fahrt dann in einem netten Kellerlokal (Restauracja Smaki Beskidów) mit leckeren Rouladen, schlesischen Knödeln und lokalem Bier – Prost!

Am nächsten Morgen stellen wir fest, dass es nochmal etwas geschneit hat, glücklicherweise klarte es dann auf. Ein reichhaltiges polnisches Frühstück im Hotel und dann ging es um 09:00 Uhr wieder Richtung Heimat.
In Ustron noch ein Foto von einem Fliegerdenkmal entlang des Weges geknipst und dann nach Tankstopp Richtung Autobahn nach Westen… In der Gegend von Olmütz gab es nochmal etwas lokalen heftigen Schneefall mit weißen Straßen, dass sollte dann aber glücklicherweise der letzte Schnee des Tages bleiben.

Auf der Hinfahrt am Freitag fiel uns bereits am Flughafen Vyskov in Tschechien ein Luftfahrt-Museum mit alten Flugzeugen der tschechischen Luftwaffe direkt neben der Autobahn auf, auf der Rückfahrt wollten wir dann mal genauer hinsehen… leider stellte sich aber heraus, dass das Museum bis April noch geschlossen ist, nur zwei Hunde haben uns mit ihrem Bellen unmissverständlich klargemacht, dass wir nicht vor dem Frühjahr zurückkommen sollten… 😉

Die weitere Fahrt war sehr sonnig und entspannt… außer dass wir dem Navi dann mit Einstellung der „kürzesten“ statt „besten“ Strecke gefolgt sind, was sich dann auf einmal als kurzer Teilausflug übers Land herausstellen sollte. Die österreichischen Grenzer in Kleinhaugsdorf (nördlich von Wien) waren so verwundert über das Münchner Auto an ihrem Übergang, dass sie uns anhielten um erstmal freundlich zu fragen „Wo kommst jetzt ihr her?“… Interessanterweise waren wir gefühlt auf beiden Fahrten zwischen dem Bereich Wien und Schlesien das einzige Auto mit deutschem Kennzeichen… 🤔

Vor dem Stift Melk dann noch eine Pause für die persönliche „Ver- und Entsorgung“ und dann ging es mit dem herannahenden Sonnenuntergang entlang der Berge… Entspanntes Heimrollen nach UWOE auf der bekannten Strecke von Salzburg via der Ausfahrt Grabenstätt und bei Ankunft an der Halle die Freunde rechtzeitig beim Beenden der samstäglichen Winterarbeit angetroffen…

Es war eine schöne Tour für uns in europäische Regionen, die man sonst nicht alltäglich besucht… Spaß hat’s gemacht!

Eine kurze Statistik der Reise: 1.625 km von und nach MUC zurückgelegt, dank des sparsamen Diesels nur 105,5 l verbraucht mit zwei Tankstopps, d.h. 6,5 l pro 100 km Durchschnittsverbrauch.

Gute Gespräche im bequemen Wagen über gut ausgebaute Straßen, keine Staus, so macht eine Reise Freude!

Countdown zum Saisonstart 2024

Gestern haben wir unsere Segelflugzeuge für den Saisonstart 2024 zur Vorbereitung der Abnahme durch den Prüfer aufgerüstet. Mit der Klarmeldung für jeden einzelnen Flieger und einer sorgfältigen Vorflugkontrolle nach dem 4 Augen Prinzip sind die Vorbereitungen für den Saisonstart dann weitgehend abgeschlossen.

Vielen Dank auch wieder an unseren technischen Referenten Mark und Werkstattleiter Detlef für die erfolgreiche Organisation der Winterarbeiten in den regelmäßigen Winterwerkelterminen (samt der köstlichen Verpflegung durch Kathi 😋) sowie für die tatkräftige Unterstützung aller fleissigen Helfer bei den gemeinsamen Winterarbeiten.

Und last but not least – auf eine hoffentlich gesunde, unfallfreie und erfolgreiche Flugsaison 2024!

Spread Your Wings

Ute schreibt:

Unter dem Motto Spread Your Wings trafen sich 18 Strecken-Segelfliegerinnen aller Altersgruppen im Rahmen des Bayerischen Fliegertages am 2. März in Fürstenfeldbruck. 

Ziel war es, eine Plattform für Netzwerken und Austausch von segelfliegenden Frauen zu bieten. Die Anregung kam von Ute Hoffmann aus Unterwössen, die sich schnell die Unterstützung von Sabine Wisbacher und Andrea Abt (beide SFZ Königsdorf) sichern konnte. Eingeladen wurden alle Segelfliegerinnen, die in der Saison 2023 mindestens einen DMSt-Flug in Bayern gemeldet hatten.

In einer allgemeinen Einstimmung sprachen die Initiatorinnen über Phasen und Hürden ihrer eigenen Segelfliegerei und ihre jeweilige Weiterentwicklung. In drei Kleingruppen diskutierten die Teilnehmerinnen danach über konkrete Flüge, über Wege, sich aufzuraffen und sich immer wieder neu zur Weiterentwicklung zu motivieren und über das Spannungsfeld Fliegen, Beruf und Familie.

Alle Teilnehmerinnen nahmen viele Anregungen für die eigene Fliegerei mit und planen einen lockeren Austausch im kommenden Jahr bis zu einem Wiedersehen 2025.

Veröffentlicht unter Verein

KYSI Winterflug Richtung MUC und Freising

Matthias schreibt:
Selbst die stärksten Schneefälle der vergangenen Jahrzehnte vermögen es nicht mehr, eine winterüberspannende Flugpause in der Privatfliegerei einzuläuten. Witterungsbedingte Ausnahmezustände reibt man sich nach wenigen Tagen aus den Augen. Die Saison festigt Ihren ganzjährigen Takt, auch wenn wir, vermutlich der beständigen Gewohnheit folgend, Winterpausen ausrufen. 
Gänzlich ruht der Verkehr jedoch nicht, ist unser Reisemotorsegler stets aufgerüstet und verleitet an frühlingshaften Januartagen zu alltagsbrechenden Unternehmungen. So zuletzt am 30. Januar, als sich eine plauderfreudige Equipe am Flugfeld einfand, einen Plausch mit den verkehrsleitenden Lotsen des Münchner Großflughafen anstrebend. Manche Lufträume verlangen nach Austausch vor Einflug. Manche Städte lassen sich gar nur so flugperspektivisch betrachten.

Freising wurde als nördlichste Wendemarke ausgemacht, denn das flugdurchführende Besatzungsmitglied hatte zudem eine persönlichen Bezug zu der „ältesten Stadt an der Isar.“ 1300. jähriges Bestehen gilt es in Kürze zu begehen und so hübscht sich die Stadt am Domberg mächtig auf. Nachteil der großen Prise aus der Puderdose sind, besonders auch für das Pilotenauge gut sichtbar, Großbauprojekte, die beispielsweise ganze Kirchtürme in Gerüsten verhüllen und schwere Kräne den Himmel kratzen lassen. Freude und schöne Aufnahmen brachte der Ausflug an die nördliche Grenze Oberbayerns allemal und ließ einen zudem gleich seine Fertigkeiten des flüssigen Sprechfunkens verinnerlichen. Bewährter Zugenschlag lässt es zu, wird man durch die Anflugssequenz der beiden Parallelpisten gefädelt und darf man innerlich schmunzeln, wird man abflugbereiten, amerikanischen Fernflugbesatzungen als Privatflug nach Sichtflugregeln über der Schwelle gemeldet…

Ob es unsere Super Dimona bis in eine Frühstückstisch Anekdote in den USA geschafft hat? Mit Sicherheit machten wir mit unserer fliegenden Kiste großen Eindruck und begleiteten die United-Besatzung während Ihrer zähen Stunden aufheiternd über den Atlantik…Super Dimona transkontinental.“ 

Die SGSM feiert 70 Jahre Vereinsjubiläum mit einem herbstlichen „Rama dama“ und einer zünftigen Grillfeier zum Saisonabschluss

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Letztes Wochenende haben wir uns in Unterwössen zum Saisonabschluss zum „Rama dama“ getroffen und die Saison mit einer schönen Grillfeier anlässlich des 70. Vereinsjubiläums beendet.

Dabei haben wir nicht nur unseren Halle, Unterkunft und Garten gesäubert, sondern auch abends nochmal einen kurzweiligen Vortrag über die Anfänge und Highlights der SGSM-Geschichte von unserem Chronisten Hans Limmer genießen können.

Aber mehr dazu anbei – lasst Bilder sprechen:

L´Aller-Retour

Eine beachtliche Unternehmung gelang in jüngster Zeit unserer Ute. Sicherlich gut durchdacht und lange erhofft, gelang eine Luftwanderung in vier Etappen, welche nach knapp 2000 Kilometern, in einer Umspannung des Alpenbogens bis ins ferne Barcelonnette und zurück, mündete. 

Chapeau! 

Habe einen genussvollen Moment der Erfüllung … 

Bilder: privat und WeGlide

Ostern in Alzate 😎

Eine kleine Fotonachlese von Ute zum Osterausflug nach Norditalien… Ute schreibt:

„Über Ostern waren Sebastian, Ute und HGR ein paar Tage in Alzate zum Fliegen. Das Gebiet ist nicht ganz einfach, aber wunderschön. Wir hatten die Gelegenheit uns langsam vorzutasten aufgrund der geringeren Basishöhen und des sehr turbulenten Nordwindes waren wir als Neulinge an den Seen zurückhaltender. Aber es hat einen Riesenspaß gemacht die Gegend zu erkunden.“